Schöner Semesterabschluß

Hallo liebe Sportfreunde !

Gestern Abend ging das Herbst/Winter-Semester des VHS-Kurses „Gymnastik für Männer“ zu Ende. Alle Sportler haben sowohl an den Geräten als auch später im Spiel, aber auch in der Umkleidekabine noch einmal alles gegeben.

Danke an Hennes für seine wie immer abwechslungsreiche Gestaltung der Übungseinheiten. Außerdem schafft er es jedes mal auf’s Neue, jeden Einzelnen gemäß seiner körperlichen Fähigkeiten zu motivieren.

Abschluß-Gruppenfotos:

Rudi und Manni waren leider schon unter der Dusche.

Am  09.03. geht es weiter mit dem VHS-Sport !

Bis dahin ….

Euer Webmaster

Rudi und der Webmaster auf der Hochheide

Liebe Sportfreunde !

An dieser Stelle möchte ich euch von unserem Sonntags-Ausflug zur Hochheide erzählen. Rudi rief mich am letzten Sonntag zu nachtschlafender Zeit  so gegen 10.00 Uhr an. Das war sozusagen mein Weckruf. Nach dem ich gefrühstückt hatte und ich mich jetzt wieder artikulieren konnte, rief ich ca. eine Stunde später zurück.

Rudi berichtete mir von seinem Vorhaben. Da ich mir aber nun viel Zeit gelassen hätte um zu antworten, wäre ich als Ausflugspartner an die zweite Stelle gerückt. Eine gewisse Dame hätte er inzwischen kontaktiert und diese würde jetzt , vorausgesetzt sie meldete sich zurück, den Vorzug haben.

Ok, dachte ich. Kein Problem. Ich kann mich auch anders beschäftigen. Gegen halb zwölf klingelte das Telefon. Die Dame hätte sich nicht gemeldet und ich wäre wieder im Rennen. Ich stimmte der Aktion ohne Zögern zu, da ich an diesem Tag sowieso besser daran tat mich draußen aufzuhalten. Ich hatte am Abend zuvor bzw. in der Nacht reichlich Knoblauch gegessen. Da Rudi eine Weile mit mir im geschlossenen PKW verbringen mußte, hielt ich es für geschickt, ihn von  diesem Umstand in Kenntnis zu setzen.

Rudi hatte nichts dagegen, sofern er nur einordnen könne, wo die Gerüche her stammten. Ok.

Alles klar. Schnell die Wanderschuhe gepackt, eine kleine Rucksack-Verpflegung und auf zu Rudi und dann in’s Sauerland. Hochheide. Nie gehört. Ich dachte die Heide liegt irgendwo im Norden.

Rudi kannte sich hervorragend aus. Er muß wohl schon mehrmals, vermutlich in weiblicher Begleitung, an diesem Ort gewesen sein. . Trotzdem zieht sich der Weg doch ganz schön hin. Wir erreichten so gegen zwei den Parkplatz . Erstmal wurden die Wanderschuhe geschnürt und dann konnte es endlich losgehen. Wir würden so ca. 1,5 Stunden benötigen bis zum Ettelsberg.

Zunächst ging es flotten Schrittes in Richtung eines Aussichtspunktes. Von hier aus hatte man einen wunderbaren Fernblick. Außerdem konnte man einen Steinbruch erkennen. Einige Informationstafeln erklärten die näheren geologischen und erdgeschichtlichen  Zusammenhänge .Jetzt hatten wir den Durchblick.

Hier oben steht auch eine Windharfe. Ich habe sofort eine Tonaufnahme von den sphärischen Klängen gemacht. Bald ging es weiter immer entlang der Langlaufloipen. Unterwegs trafen wir so einige mehr oder weniger talentierte Läufer. Man sieht, dass die Sonne schon lange Schatten geworfen hatte. Wir waren eigentlich etwas spät dran, aber vor Sonnenuntergang werden wir wohl wieder am Auto sein. Immer wieder ließ die offene Landschaft einen weiten Blick in die Ferne zu. Ein großes Hinweisschild machte nun unmissverständlich klar wo wir uns befanden. Jetzt hatten wir ungefähr die Hälfte geschafft. Fast oben angekommen, kamen wir an dem Einstieg zum Kyrill-Pfad vorbei. Außerdem erwartete uns ein großer Teich. Das Wasser wird wohl zum künstlichen Beschneien gebraucht und nicht etwa zum Baden. Der große Betonturm kündigte an, daß wir nun wirklich oben angekommen waren. Der Ettelsberg. Hier kommt auch der Sessellift an. Dementsprechend mehr Trubel war hier auch. Wir gingen sogleich rüber zu Siggis Hütte und wärmten uns erstmal an einer Suppe etwas auf. Ich nahm die berühmte Erbsensuppe  mit Heißwurst im Bierkrug. Lecker. Leider versagte hier mein Handy-Akku, so daß ich leider kein Foto mehr machen konnte.

Noch ein Bier und dann ging es auf den Heimweg. Um halb acht waren wir wieder daheim. Rudi, ich danke dir für die gute Idee.  Das ist der Beweis, das ich auch hier war.

Wir sehen uns beim Sport….

Euer Webmaster

Wir haben einen neuen Kegelkönig !

Wie jedes Jahr im Januar haben sich wieder zahlreiche Sportler der Turngemeinschaft HGV zum Kegeln in der Ems-Aue eingefunden.

Um 19.00 Uhr ging es los. Zuerst mußte das richtige Programm eingestellt werden . Aber dann konnte sogleich losgekegelt werden. Und die Kugeln rollten wie geschmiert. Jeder Kegler hat dabei seine ganz eigene Technik. Der eine scheint der Kugel geradezu hinterher hechten zu wollen. Der andere, wie hier Dieter,  verwendet viel Zeit schon bei der Wahl der Kugel. Aber auch bevor die Kugel auf die lange Bahn in Richtung Kegelformation geschickt wird, gilt es sich noch einmal zu sammeln und sich mental auf die entscheidende Technik vorzubereiten. Man sieht sofort wer schon in jungen Jahren als Meßdiener gedient hat. Diese Kegler gehen beim Wurf tief in die Knie. Wieder andere Kegler, wie hier Klaus, geben der Kugel sehr viel Druck mit auf den Weg. Diese Technik erfordert eine hohe Präzision. Sie  ist aber wenn die Kugel dann im richtigen Winkel einschlägt ein Garant für eine hohe Augenzahl. Ist die Kugel erstmal auf der Bahn, so bleibt nur noch der hoffnungsvolle Blick hinterher. Manche Kegler versuchen noch in dieser Phase des Wurfs den Lauf zu beeinflussen. Sie scheinen durch eine bestimmte Bewegung der Knie oder der Arme die Richtung noch steuern zu können. Manch einer sieht ganz gelassen dem Ergebnis entgegen. Das sind meist die Kegler, die schon sehr viel Erfahrung haben. Sie glauben fest an ihre hohe Konstanz im Kegelsport  und sie können schon auf einige Erfolge in der Vergangenheit zurück blicken . An dieser Stelle sei erwähnt, daß Dieter zusammen mit Jürgen wieder eine hervorragende Arbeit als Spielführer getan haben. Es war wieder sehr abwechslungsreich und unterhaltsam durch die verschiedenen Spielvarianten wie Lattenzaun, hohe und niedrige Hausnummer, 17 und 4, Seite gegen Seite auf 301 und natürlich das Königskegeln. Alle waren aufmerksam dabei und der Spaß kam natürlich auch nicht zu kurz. Wie hier zu sehen ist, gibt es zwei Pokale zu gewinnen. Das ist zum einen der wunderschöne Pokal des Kegelkönigs und der schwere Aluminiumkegel für den Pumpenkönig. Letzteren möchte man eigentlich nicht mit nach Hause nehmen, aber es ist ja schließlich nur ein Spiel und das Zusammensein steht im Vordergrund. Aber manchmal kann eine hohe Pumpenzahl den Kegler schon deprimieren. Aber beim nächsten Wurf kann alles schon wieder ganz anders aussehen. Jetzt mit Konzentration !Vielleicht mal eine andere Wurftechnik probieren. Und schon klappt’s wieder und der Mut kommt zurück. Der Fachmann erkennt gleich, daß es sich hier um das Auskegeln des Königs dreht. Ein Wurf mit rechts, ein Wurf mit links und einer rücklings durch die Beine. Die Spannung steigt.

Nach einem harten Kampf zeigte an diesem Abend unser Kegelbruder Jürgen Zerling keine Nerven und gewann den Pokal des Königs. Wir gratulieren ihm mit einem dreifachen : „Gut Holz!  – Gut Holz! – Gut Holz!“ Jetzt kann er sich auch endlich in die lange Liste der Gewinner dieses Pokales einreihen. Eine Liste der bisherigen Könige wird unter dem Menü „Aktivitäten – Kegeln – Könige “  aufgeführt. Der Pumpenpokal ging diesmal nach Rietberg. Jetzt neigte sich der Kegelabend allmählich dem Ende entgegen. So wurde noch das eine oder andere Getränk an der Theke eingenommen und es wurde letztendlich abgerechnet. Vielen Dank nochmal an Dieter für die Dienste als Schriftführer und Jürgen an der Tafel. Bis zum nächsten Event bei den Sportfreunden HGV.

Euer Webmaster Wolfgang

Die Bierfrage

Am letzten Donnerstag gab es , wir erinnern uns alle als wäre es gestern gewesen, von unserem lieben Sportkameraden Rudi nach dem Duschen dieses leckere Bier aus der Nachbarschaft zu trinken.

Wie unser Jürgen schon angedeutet hatte, ist er am kommenden Donnerstag derjenige welcher…

Am Donnerstag darauf will sich unser Klaus K. nicht lumpen lassen.

Am Donnerstag danach ist unser Manfred bereit, die Kiste zu stellen.

Dann könnte ich ja mal wieder eine Kiste spendieren, auf das wir nie ohne Bier da stehen nach dem Duschen. Prost !

Bis demnächst…

Euer Webmaster